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Oft gestellte Fragen

Wie wird die Physikalische Gefässtherapie durchgeführt?

Die Anwendung erfolgt über das Ganzkörperapplikationsmodul B.BODY nach einem vorgegebenen Therapieplan, dessen kontinuierliche und tägliche Anwendung allgemein die Durchblutung und die energetische Gesamtsituation verbessern kann (siehe vorn).
Die 2x tägliche Anwendung des Basisplans ist die Grundlage der BEMER-Therapie über eine Ganz­körperregulation. Für lokale Anwendungen gibt es zusätzlich spezielle Applikationsmodule (B.SPOT, B.PAD) und zur Behandlung der Haut ein „Licht-Applikationsmodul“, B.LIGHT, die je nach Indikation ergänzend zum Applikationsmodul B.BODY angewendet werden können.
Die BEMER-Therapie kann sowohl in der ärztlichen, aber vor allem in der Heimanwendung 2x täg­lich durchgeführt werden.

Warum gehören zum BEMER-PRO/CLASSIC-Set verschiedene Applikationsmodule?

Die Anwendung der Physikalischen Gefässtherapie ist unter zwei Aspekten
zu betrachten:
1. Grundlage jeder Therapie bildet die Anwendung des Ganzkörperapplikationsmoduls
B.BODY mit dem Basisplan zur allgemeinen Verbesserung der allgemeinen Durchblutung
und aller anderen aufgeführten Wirkungen.
2. Unterstützung der allgemeinen
Therapie und aller Wirkungen durch zusätzliche lokale Stimulation in betroffenen
Körperregionen mit dem B.SPOT (relativ begrenzte Fläche) und dem B.PAD (grossflächig).

Was ist der Basisplan?

Der Basisplan wurde aufgrund der jahrelangen Erfahrung und unter Berücksichtigung
der Gerätetechnologie sowie der kontinuierlichen Anwenderbeobachtung fortlaufend
adaptiert und optimiert. Der Basisplan stellt die grundlegende Anwenderempfehlung
durch den Hersteller dar und bildet die Grundlage für die optimale Anwendung der
Physikalischen Gefässtherapie, was wissenschaftlich eindeutig bewiesen wurde.
* Zyklus 1, Woche 1
Morgens: Stufe 1, Abends: Stufe 1, Nachts: -
* Zyklus 1, Woche 2
Morgens: Stufe 2, Abends: Stufe 2, Nachts: -
* Zyklus 1, Woche 3
Morgens: Stufe 3, Abends: Stufe 3, Nachts: -
* Zyklus 1, Woche 4
Morgens: Stufe 4, Abends: Stufe 4, Nachts: -
* Zyklus 1, Woche 5
Morgens: Stufe 5, Abends: Stufe 5, Nachts: -
* Zyklus 1, Woche 6
Morgens: Stufe 6, Abends: Stufe 6, Nachts: -
* ab Zyklus 2, Woche 1
Morgens: Stufe 1, Abends: Stufe 1, Nachts: Schlafprogramm
* ab Zyklus 2, Woche 2
Morgens: Stufe 2, Abends: Stufe 2, Nachts: Schlafprogramm
* ab Zyklus 2, Woche 3
Morgens: Stufe 3, Abends: Stufe 3, Nachts: Schlafprogramm
* ab Zyklus 2, Woche 4
Morgens: Stufe 4, Abends: Stufe 4, Nachts: Schlafprogramm
* ab Zyklus 2, Woche 5
Morgens: Stufe 5, Abends: Stufe 5, Nachts: Schlafprogramm
* ab Zyklus 2, Woche 6
Morgens: Stufe 6, Abends: Stufe 6, Nachts: Schlafprogramm

Innerhalb welcher Zeit kann man Therapieerfolge erwarten?

Die Therapiedauer hängt im starken Masse von der Schwere der Krankheit, vom Alter des Patienten, der Dauer der Krankheit und der gesamten Lebensweise des jeweiligen Menschen ab. Erste spürbare Therapieverbesserungen stellen sich bei den meisten Menschen innerhalb von vier bis sechs Wochen ein, wenn der Basisplan regelmässig und konsequent eingehalten wird.

Wie lange hält der Therapieerfolg an?

Die Physikalische Gefässtherapie wird als Daueranwendung empfohlen.
Die positiven Wirkungen der Physikalischen Gefässtherapie bleiben über einen längeren Zeitraum erhalten. Das hängt grundsätzlich von der individuellen Lebensweise des jeweiligen Anwenders ab.
Ziel ist die Erhaltung der Leistungsfähigkeit und Gesundheit bis ins hohe Alter. Es ist weniger wichtig, wie alt man ist, sondern vielmehr, wie man alt wird (mit welcher Lebensqualität).

Was spürt man bei der Physikalischen Gefässtherapie BEMER-Anwendung?

Das Empfinden der BEMER-Anwendung ist von Anwender zu Anwender unterschiedlich. Manche Anwender haben ein leichtes Wärmegefühl oder ein Kribbeln. Die meisten fühlen sich nach der Anwendung deutlich entspannt und gestärkt.
Im Zweifelsfall konsultieren Sie Ihren behandelnden Arzt, einen mit der Physikalischen Gefässtherapie vertrauten BEMER-Referenzmediziner oder die medizinische Anwenderberatung.

Wie kann man die BEMER-Anwendung sinnvoll unterstützen?

  • Ausreichend kohlensäurefreies Wasser trinken, um einen optimalen Flüssigkeitshaushalt zu gewährleisten.
  • Ausgewogene, vollwertige Ernährung, abends kein rohes Obst oder Gemüse essen, Alkohol und Nikotin meiden bzw. auf ein Minimum reduzieren, um eine ernährungsbedingte Überlastung des Körpers zu vermeiden.
  • Möglichst viel Bewegung an frischer Luft, ohne den Organismus zu überfordern (altersgerechte Pulswerte beachten).
  • Bei Bedarf Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zuführen; Wadenkrämpfe sind oft ein Zeichen für Magnesiummangel, Krämpfe in den Armen oder auch Herzrhythmusstörungen ein Zeichen von Kalziummangel.
  • Vermeiden Sie Stress während der BEMER-Therapie (Handy, Telefon, Fernsehen...).

Wird ein Sportler durch die Anwendung der Physikalischen Gefässtherapie leistungsfähiger?

Ja, die BEMER-Anwendung kann eine Leistungssteigerung hervorrufen.
Die höhere Leistungsfähigkeit resultiert aus einer verkürzten Regenerationszeit, verringertem Verletz­ungsrisiko und einem kraftsparenden Aufwärmen.
Durch eine schnellere Regeneration kann das Training anders gestaltet werden, was zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit führt. Es wurde beobachtet, dass während der Trainingsbelastung Infekte in geringerem Masse als gewohnt auftreten.

Wenn ein Sportler durch die Physikalische Gefässtherapie seinen Stoffwechsel beeinflusst, fällt das dann unter Doping?

Nein, der Stoffwechsel wird lediglich im Rahmen der körperlichen Gegebenheiten optimiert. Eine durch Übersäuerung beeinträchtigte Durchblutung normalisiert sich schneller, und Stoffwechselendprodukte werden in kürzerer Zeit ausgeschieden, lädierte Muskelzellen können schneller repariert werden.

Soll ich meinen Arzt von der Anwendung der Physikalischen Gefässtherapie in Kenntnis setzen?

Ja, man sollte den Arzt immer informieren. Ein Arzt, der sich mit der BEMER-Anwendung auskennt, wird eine Anwendung immer als therapiebegleitende oder vorsorgende Massnahme empfehlen.
Ärzte, die die Physikalische Gefässtherapie nicht kennen, können sich dazu auch nicht objektiv äussern. Bei Fragen können Sie sich an einen der BEMER-Referenzmediziner wenden. Bitte wenden sie sich an Ihren zuständigen BP damit er Ihnen einen nahegelegenen Referenzmediziner angibt.

Brauche ich überhaupt noch die Schulmedizin?

Die BEMER-Behandlung ist eine wichtige Unterstützung des Mediziners/Therapeuten und ersetzt diesen nicht.
Die Physikalische Gefässtherapie kann aber bei allen Krankheiten als unterstützende Therapieform und zur Rehabilitation genutzt werden. Sie dient zur Stärkung des Organismus und zur Verbesserung der Selbstregulation. Auch gesunde Menschen sollten die Physikalische Gefässtherapie vorbeugend und zur Leistungssteigerung nutzen.
Bitte immer beachten: Die Physikalische Gefässtherapie ersetzt niemals eine durch einen Arzt verordnete schulmedizinische Therapie, könnte aber, im optimalen Fall, zu einer Dosisreduktion führen.