Ihr Kontakt: Daniela Schmitz Coolini
+49 173 9243662

Referenzen

Ihr Partner

LocatorYour partner

Daniela Schmitz Coolini
+49 173 9243662
daniela.schmitz@bemermail.com

Regeneration und die Physikalische Gefässtherapie BEMER

Regeneration

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER stimuliert mithilfe elektromagnetisch übertragener Stimulationssignale die Pumpbewegung der kleinsten Blutgefässe. Somit kann sich der Blutfluss im Bereich der Mikrozirkulation normalisieren. Die Körperzellen werden besser versorgt und können ihre vielfältigen Aufgaben wahrnehmen.
Krankheiten und Schmerzen können durch die Physikalische Gefässtherapie BEMER besser bekämpft werden, der Heilungsprozess von Wunden kann beschleunigt werden, Energie für körperliche und geistige Leistung kann zur Verfügung gestellt werden, Prozesse der Regeneration können unterstützt werden. Selbst im sportlichen Bereich, zum Beispiel im Profi- oder Amateursport, kann die Physikalische Gefässtherapie BEMER eine wertvolle Unterstützung sein.
Durch eine bedarfsgerechte Durchblutung der kleinsten Blutgefässe sind kürzere Auf- und Abwärmphasen, eine schnellere Regeneration und folglich effektivere Trainingseinheiten möglich. Selbst der Heilungsprozess von Mikroverletzungen kann oft beschleunigt werden.
Insgesamt gesehen unterstützt die Physikalische Gefässtherapie BEMER die körperlichen Regelmechanismen für Prozesse der Regeneration und Rehabilitation. Sie ist komplementär wirkungsvoll einsetzbar für:
- eine bessere Versorgung von Organen und Geweben und damit der Regeneration,
- eine Minderung der Infektanfälligkeit,
- eine Unterstützung des Immunsystems,
- eine Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit,
- eine Erhöhung der geistigen Leistungsfähigkeit,
- eine Minderung von Stressfolgen.
Die Physikalische Gefässtherapie BEMER bringt auch erstaunliche Leistungen im Bereich sportlicher Tätigkeiten. So kann sie zu einer Erhöhung der maximalen Belastungsintensität beitragen, Trainingseffekte verbessern, Phasen der Regeneration im Sporttraining verkürzen und Verletzungsrisiken verringern.

Wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit der Physikalischen Gefässtherapie BEMER

In zahlreichen Studien und Anwendungsbeobachtungen konnte ein eindeutiger wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit der Physikalischen Gefässtherapie BEMER erbracht werden. So konnte unter anderem eine um bis zu 30 Prozent erhöhte Sauerstoffausnutzung in den Geweben nachgewiesen werden. Gerade dies ist die ausschlaggebende Wirkung der physikalischen Therapieoption, auch bei Störungen der Regeneration oder Rehabilitation.
So ist es nicht vermessen zu sagen, dass die Physikalische Gefässtherapie BEMER als Meilenstein in der physikalischen Gefässtherapie betrachtet werden kann, indem sie einen erheblichen Beitrag für die Durchblutung und damit die Regeneration und Leistungssteigerung der Gefässe leistet.

Informieren Sie sich

Ihre Kontaktdaten

Ueber Regeneration

Regeneration als wichtiger Faktor für einen gesunden Organismus

Das Bedürfnis nach einem Jungbrunnen ist sicherlich so alt wie die Menschheit selbst. Aber leider wird es einen solchen wohl niemals geben, denn die Natur hat dem Leben eine natürliche Grenze gesetzt. Gleichwohl haben viele Menschen den verständlichen Wunsch nach einem langen Leben ‒ dies natürlich bei Gesundheit und Zufriedenheit. Die Erfüllung dieses Wunsches erscheint gar nicht so abwegig, wenn man den Prozess der Regeneration menschlicher Zellen betrachtet. Es mag erstaunen, aber rein rechnerisch gesehen sind wir alle paar Jahre ganz neue Menschen. Hierfür sorgen die Zellerneuerungen. Gemeint ist damit in der Medizin der einmalige, mehrmalige oder laufende Ersatz von Zellen oder Geweben im Organismus. So existieren für fast alle Organe und Gewebe Stammzellen, die ständig für die Regeneration der Zellen sorgen. Allerdings ist die Lebensdauer, das heisst der Rhythmus und Mechanismus der Regeneration der Zellen, sehr unterschiedlich. So baut der menschliche Organismus zwischen zehn und 50 Millionen Körperzellen pro Sekunde ab und ersetzt sie durch neue Zellen. Während manche Zellen wahre Wunder der Regeneration sind und sich in sehr kurzer Zeit erneuern, bleiben andere Zellen über Jahre, wenn nicht sogar für das ganze Leben, erhalten. So bildet zum Beispiel der Mensch im Rahmen der physiologischen Regeneration so viele neue Leberzellen, dass diese theoretisch für fast 20 neue Organe reichen würden. Auch sehr statisch wirkende Gebilde wie Knochen baut der Körper permanent ab und wieder auf. Die roten Blutzellen werden durchschnittlich nach 120 Tagen erneuert. Von Gehirnzellen und Nervenzellen nimmt man wiederum an, dass sie ständig erhalten bleiben und sich nicht erneuern. In der Summe ist jedoch die Regeneration der Zellen, also der Erneuerungs- und Wiederherstellungsprozess, ein wichtiger Faktor, um den Organismus fortlaufend in einem guten Funktionszustand zu halten. Dieses verlangt von allen Zellen ein Höchstmass an Leistung. Dabei gibt es Phasen der funktionellen Höchstbelastung, wie zum Beispiel bei körperlicher Arbeit und anderen körperlichen Anstrengungen (zum Beispiel beim Sport), aber auch Phasen, in denen die Austausch- oder Erneuerungsvorgänge ablaufen. Hier ist in erster Linie der Schlaf zu nennen, aber auch die Regeneration während Erholungs- und Ruhephasen. In allen Phasen ist aber eine möglichst gute Versorgung von Organen und Geweben wichtig. Unter dem bereits genannten Hintergrund, dass der menschliche Körper zwischen zehn und 50 Millionen Körperzellen pro Sekunde abbaut und durch neue Zellen ersetzt, ist es sehr wichtig, nach Möglichkeiten zu suchen, mit denen die Prozesse der Regeneration gefördert werden können. Aber wie kann dies geschehen? Ein bedeutender Faktor ist die Unterstützung der Mikrozirkulation, die für die Ver- und Entsorgung der Gewebezellen und damit auch der Regeneration sorgt.

Die Mikrozirkulation als Bestandteil der Regeneration

Im Bereich der Mikrozirkulation spielen sich die Nährstoff- und die Sauerstoffversorgung des Gewebes ab, aber auch die Entsorgung von Schlacken und Giftstoffen des Gewebes. Gemeint ist also die Regeneration des Organismus. Aber was ist die Mikrozirkulation? Um dies zu verstehen, muss erst einmal der Bereich der Makrozirkulation betrachtet werden. Dieser wiederum umfasst das Herz und die daran anschliessenden Arterien. Durch den durch die Herzschläge erzeugten Druck wird das Blut über die Hauptschlagader in die grossen Arterien gepumpt. Unter der Betrachtung, dass die Herzfrequenz (Anzahl der Herzschläge) bei einem erwachsenen Menschen bei ca. 60 bis 80 Schlägen pro Minute liegt und mit jedem Herzschlag ca. 60 bis 80 Milliliter Blut in die Aorta gepumpt werden, liefert das Herz im Laufe des Lebens eines Menschen eine wahrhaftige Meisterleistung ab. Wenn zum Beispiel das Leben eines Menschen 70 Jahre lang ist, werden in dieser Zeitspanne zwischen 200 und 250 Millionen Liter Blut mithilfe von 2,5 Milliarden Herzschlägen in die Blutgefässe weitergeleitet. Nachfolgend soll jedoch auf den Weg des Blutes durch die Arterien eingegangen werden. Diese verzweigen sich immer mehr, und gleichzeitig wird ihr Querschnitt immer geringer. Am Ende stehen dann die Kapillaren, die allerkleinsten Gefässe des Organismus. Diese werden sinnigerweise bedingt durch ihre kleinen Ausmasse auch Haargefässe genannt. Nun sind wir bei der Mikrozirkulation angelangt, die den Bereich der Kapillaren sowie die Abschnitte kurz davor und danach bezeichnet. Diese gilt als der wichtigste Teil des gesamten Versorgungssystems und der Regeneration der Zellen, da hier die eigentliche Versorgung und Entsorgung unserer Zellen stattfinden. Nur mithilfe dieser Versorgungsprozesse können die Körperzellen ihren vielfältigen lebenserhaltenden Aufgaben nachkommen und dem Körper Energie zur Verfügung stellen. Letztendlich ist aber die Durchblutung das wichtigste Versorgungssystem im menschlichen Körper. Betrachten wir aber zunächst den weiteren Verlauf des Blutes. Alle Gefässe des menschlichen Organismus (Ausnahme: die Kapillaren) sind von Muskelschichten umhüllt. Wenn sich die Muskeln zusammenziehen, drücken sie die Gefässe zusammen, und das Blut versucht auszuweichen. Allerdings gibt es keinen Weg zurück, weil dort der Druck des Herzens wirksam wird. Es verbleibt also nur der Weg nach vorne durch die Haargefässe. Das rhythmische Anspannen und Nachlassen der Muskeln, welche die Gefässe in der Mikrozirkulation umhüllen, werden in der Medizin als Vasomotion (Gefässbewegung) bezeichnet. Bei gesunden Menschen sind das ungefähr drei bis fünf Gefässbewegungen pro Minute. Zusätzlich regulieren die Gefässbewegungen den Blutfluss so, dass Gebiete mit einem aktuell höheren Versorgungsbedarf besser durchblutet werden als solche, die zeitweise einen niedrigen Bedarf haben. So ist der Versorgungsbedarf der Muskeln bei einer körperlichen Belastung hoch, bei einer geistigen Tätigkeit genau umgekehrt. Entsprechend können dann auch die mehr oder weniger benötigten Phasen der Regeneration beeinflusst werden. Störungen der Mikrozirkulation und Regeneration Im Rahmen einer Regeneration ist eine angepasste, bedarfsgerechte Versorgung aller an den geschilderten Prozessen beteiligten Gewebezellen äusserst wichtig. Gleichwohl kann es durchaus auch zu Störungen der Mikrozirkulation kommen. Wenn zum Beispiel die für den Stoffaustausch zwischen Zellen und Blut verantwortliche Mikrozirkulation durch zu geringe Gefässbewegung verlangsamt ist, dann werden Zellen und Gewebe nicht mehr bedarfsgerecht, das heisst also nicht mehr ihrer jeweiligen Belastung entsprechend, versorgt und entsorgt, und der Prozess der Regeneration wird beeinträchtigt. Eine Unterversorgung von Gewebe und Organen führt auf lange Sicht zu einem Nachlassen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit sowie zu einer verlangsamten oder eingeschränkten Regeneration. Dies kann Schmerzen, Befindlichkeitsstörungen und Krankheit bedingen. Davon sind leider allzu viele Menschen betroffen. Es gilt also nach einer Möglichkeit zu suchen, eine eingeschränkte Durchblutung der kleinsten Blutgefässe zu verbessern. Eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit bietet sich in der Physikalischen Gefässtherapie BEMER. Diese Therapie kann eine eingeschränkte Durchblutung der kleinsten Blutgefässe verbessern und damit körpereigene Prozesse der Selbstheilung und der Regeneration unterstützen.

Physikalische Gefässtherapie BEMER

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER stimuliert mithilfe elektromagnetisch übertragener Stimulationssignale die Pumpbewegung der kleinsten Blutgefässe. Somit kann sich der Blutfluss im Bereich der Mikrozirkulation normalisieren. Die Körperzellen werden wieder besser versorgt und können ihre vielfältigen Aufgaben wahrnehmen. Krankheiten und Schmerzen können durch die Physikalische Gefässtherapie BEMER besser bekämpft werden, der Heilungsprozess von Wunden kann beschleunigt werden, Energie für körperliche und geistige Leistung kann zur Verfügung gestellt werden, Prozesse der Regeneration können unterstützt werden. Selbst im sportlichen Bereich, zum Beispiel im Profi- oder Amateursport, kann die Physikalische Gefässtherapie BEMER eine wertvolle Unterstützung sein. Durch eine bedarfsgerechte Durchblutung der kleinsten Blutgefässe sind kürzere Auf- und Abwärmphasen, eine schnellere Regeneration und folglich effektivere Trainingseinheiten möglich. Selbst der Heilungsprozess von Mikroverletzungen kann oft beschleunigt werden. Insgesamt gesehen unterstützt die Physikalische Gefässtherapie BEMER die körperlichen Regelmechanismen für Prozesse der Regeneration und Rehabilitation. Sie ist komplementär wirkungsvoll einsetzbar für: - eine bessere Versorgung von Organen und Geweben und damit der Regeneration, - eine Minderung der Infektanfälligkeit, - eine Unterstützung des Immunsystems, - eine Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit, - eine Erhöhung der geistigen Leistungsfähigkeit, - eine Minderung von Stressfolgen. Die Physikalische Gefässtherapie BEMER bringt auch erstaunliche Leistungen im Bereich sportlicher Tätigkeiten. So kann sie zu einer Erhöhung der maximalen Belastungsintensität beitragen, Trainingseffekte verbessern, Phasen der Regeneration im Sporttraining verkürzen und Verletzungsrisiken verringern.

Wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit der Physikalischen Gefässtherapie BEMER

In zahlreichen Studien und Anwendungsbeobachtungen konnte ein eindeutiger wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit der Physikalischen Gefässtherapie BEMER erbracht werden. So konnte unter anderem eine um bis zu 30 Prozent erhöhte Sauerstoffausnutzung in den Geweben nachgewiesen werden. Gerade dies ist die ausschlaggebende Wirkung der physikalischen Therapieoption, auch bei Störungen der Regeneration oder Rehabilitation. So ist es nicht vermessen zu sagen, dass die Physikalische Gefässtherapie BEMER als Meilenstein in der physikalischen Gefässtherapie betrachtet werden kann, indem sie einen erheblichen Beitrag für die Durchblutung und damit die Regeneration und Leistungssteigerung der Gefässe leistet.